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Warten auf Godot
Computerprogramme warten ständig - auf Benutzereingaben, das Ende einer langwierigen Berechnung, den Aufruf eines Webservice, … Dabei kann man während des Wartens eigentlich andere Dinge tun. Kotlin hat hierzu Koroutinen eingeführt. Wie man diese leichtgewichtigen Threads verwendet, wie sie funktionieren, worauf man bei der Nutzung achten sollte, zeigt dieser Vortrag. Dabei betrachten wir nicht nur die Umsetzung in Kotlin, sondern vergleichen sie auch mit ähnlichen Konzepten in Java, JavaScript und C#.
Treffen der JUG MeNue, Mi. 20. Januar 2021

Kotlin für den Rest von uns
Kotlin ist eine sehr angesagte Sprache, nicht nur bei Java- und Android-Entwicklern. Der Grund: mit Kotlin erreichen Sie die unterschiedlichsten Plattformen (JVM, Android, Web, Native). Aber wie fühlt sich die funktionale Alternative zu Java an? Was ist neu, was ist anders? Was macht sie zu etwas besonderem? In dieser DevSession fühlen wir Kotlin auf den Zahn. Viele Beispiele und viele Vergleiche mit Java, C# und JavaScript holen Sie als Entwickler genau da ab, wo Sie sich aktuell wohl fühlen.
DWX Developer Week 2020, Fr. 6. November 2020 09:00 bis 13:00

Wie man mit Kotlin native Apps für Android und iOS baut
Kotlin hat Java unter Android als bevorzugte Sprache abgelöst. Auch im klassischen Backend gewinnt die moderne, funktionale Programmiersprache immer mehr Freunde. Besonders interessant ist aber, dass Kotlin auch für den Bau nativer iOS-Apps verwendet werden kann. Wie das funktioniert, wird in diesem Talk auf entwicklerfreundliche Weise dargestellt. Sie erfahren, was genau Kotlin/Native eigentlich ist, worauf man bei der Benutzung achten sollte, was schon gut klappt und was (noch) nicht. Anhand einer kleinen, aber vollständigen App werden wichtige Vorgehensweisen und Konzepte vorgestellt. Hier lernen Sie:

  • Native iOS-Apps mit Kotlin
  • Kotlin/Native: Das geht, das weniger
  • Konzepte und Vorgehensweise anhand einer Beispiel-App

KKON 2020, Di. 13. Oktober 2020 10:55 - 11:40

2020

Kotlin Coroutine Deep Dive
Kotlin gilt als moderne Alternative zu Java. Die schlanke Syntax und sinnvolle Erweiterungen führen zu gut lesbarem Code. Ein Bereich, in dem sich Kotlin besonders profiliert, sind Koroutinen. Wo Nebenläufigkeit gefordert ist, bieten sie sich als leichtgewichtige Alternative an. Aber wie verwendet man Koroutinen richtig? Worauf sollte man achten, damit die Anwendung nicht doch zu ressourcenhungrig wird? Dieser Talk für Entwickler zeigt anhand vieler Beispiele, wie Koroutinen verwendet werden und was man mit ihnen alles anstellen kann.
OOP 2020, Mi. 05. Februar 2020 09:00 - 10:30

2019

Cross-Plattform 2020
Nicht wenige glauben, dass Progressive Web Apps über kurz oder lang native Apps überflüssig machen. Als Vorteile hört man dann: nur eine Codebasis, schnelle Auffindbarkeit, Nutzung ohne Installation. Aber ist nicht gerade die Pflege durch den Storebetreiber ein großer Vorteil? Aussieben von offensichtlichen Müll, zumindest ein gewisser Schutz vor Schadsoftware, … Bleibt das Argument der gemeinsamen Codebasis. Ist es nicht verlockend, die App eben nicht nur unter iOS betreiben zu können, sondern auch unter Android und vielleicht Windows und Linux? Was bedeutet Cross-Plattform im Jahr 2019, welche Optionen haben Entwickler, welche Vor- und Nachteile haben die jeweiligen Lösungen?
Heise MacDev 2019, Mi. 4. Dezember 2019 10:30 - 11:45

Schlussverkauf - Haben Appstores noch eine Zukunft?
In den letzten zehn Jahren haben App Stores viel Geld eingespielt. Die Goldgräberstimmung der frühen Jahren ist aber lange vorbei. Apps der Großen dominieren die Download-Statistiken. Newcomer haben es schwer. Millionen Apps machen das Finden der richtigen App zur Qual. Google und Apple versuchen, dem durch Qualitätsoffensiven und redaktionell betreute Inhalte zu begegnen. Aber reicht das? Haben die Nutzer noch Lust auf Apps? Oder sind Progressive Web Apps die bessere, zeitgemäße Alternative? Dieser Vortrag beleuchtet die Geschichte der App Stores und zeigt, wie es zu PWAs kam, wie sie funktionieren, was sie können – und was nicht.
Herbstcampus 2019, Do. 5. September 2019 10:00 - 11:00

Ganz schön Flutter-haft
Native Apps für Android und iOS sehen fantastisch aus und erlauben den vollständigen Zugriff auf alle Plattform-Features. Google Flutter soll ebenfalls „Pixel perfect sein“. Darüber hinaus schnell und einfach zu erlernen. In diesem Workshop wird der neueste Kandidat im Cross Platform-Lager einem Reality-Check unterzogen. Sie lernen die Architektur von Flutter kennen, experimentieren mit den vorhandenen Widgets und erkunden die Struktur der Apps. Den Einstieg in den Tag bildet eine kurze Einführung in die Programmiersprache Dart. Außerdem werden die benötigten Tools eingerichtet. Danach geht es ans Programmieren.
MATHEMA Campus 2019, Do. 9. Mai 2019

Android App Development: Survival Guide (Workshop)
Leider existiert bei vielen Entwicklern nach wie vor der Irrglaube, dass mit dem Launch der eigenen App im Marketplace die Arbeit getan sei. Dabei geht der Spaß dann erst richtig los. Denn nur wer seine App als Produkt und nicht als Projekt versteht, hat nachhaltig eine Chance auf Erfolg. Im Workshop „Android App Development: Survival Guide“ nehmen wir den Android App Entwicklungsprozess unter die Lupe und zeigen auf, was es alles für ein professionelles Umfeld bedarf. Wie lässt sich die eigene App bestmöglich debuggen? Wie und was sollte getestet werden? Und welche Rolle spielen dabei Automatisierung und die Berücksichtigung verschiedener OS Versionen und Devices? Was genau sind Crash Reporting und App Analytics und wie lässt sich das Ganze für die Optimierung der User Experience der eignen App verwenden? Dies sind nur einige der Fragen, denen wir gezielt auf den Grund gehen werden. Denn unser Ziel ist klar: möglichst viele gute Bewertungen für unsere App!
MobileTech Conference 2019, Di. 26. März 2019

2018

10 vor 11 oder 5 vor 12 – wieviel Frontend steckt noch in Java?
Lange Zeit waren Applets und Java Web Start die einfachste Möglichkeit, Java-Programme auf dem Client auszuführen. Mit dem Wegfall beider Technologien stellt sich Frage, wie man seine Java-Apps am einfachsten verteilt. Und welche Auswirkungen hat die Auslagerung von JavaFX aus dem JDK? Müssen Oberflächen dann doch wieder in Swing erstellt werden? Dieser Talk beleuchtet, wie attraktiv Java für die Client-Entwicklung aktuell ist, worauf man achten sollte, und welche Möglichkeiten sich bieten.
JVM Con 2018, Di. 27. November 2018 13:40 bis 14:40

Client-side Java in 2019
In Java 9, applets became deprecated. With Java 11 we may have to bid farewell to Java Web Start. And JavaFX will no longer be part of the JDK, too. Is Client-side Java dead? How you we cope with these omissions, especially if we have existing Java apps that shall be updated to Java 10 or 11? This is no R.I.P. talk. Instead I will provide tipps and tricks how to master the situation. And we will take a look at alternative frameworks and procedures.
Topconf Tallinn 2018, Di. 20. November 2018 12:00 bis 12:40

Android P – Was bringt das nächste große Android-Update?
Seit ein paar Jahren wiederholt sich dasselbe Ritual. Im Frühjahr beginnt Google, die Entwickler mit Vorschau-Versionen der kommenden neuen Hauptversion von Android zu versorgen. Im Sommer ist die nächste Süßspeise servierbereit. Und im Herbst gibt es neue Hardware. Was bringt die 2018er-Ausgabe von Googles omnipräsenter Plattform für mobile Geräte? Gibt es noch Neues zu entdecken, oder beginnt so langsam die Ausschwingphase? Und überhaupt – was kommt denn nach Android? Neben klassischen Programmiererthenen wirft dieser Talk auch einen Blick in die Glaskugel.
Treffen der JUG MeNue, Do., 18.Oktober 2018 18:30 bis …

Moderne Android-App-Architekturen
Google hat mit den “Architecture Components” eine Sammlung von Architektur-Komponenten für Android-Apps veröffentlicht. Sie sollen helfen, auch große Apps robust, schnell und wartbar zu machen. Welche Komponenten gibt es? Wie werden sie eingesetzt? Und wie funktionieren sie? In diesem Talk werden die Android Architecture Components live am Code demonstriert. Dabei wird gezeigt, wie sie in eigene Projekte eingebunden werden und welche Problemfelder sie adressieren. Dabei kommen nicht nur Java-Entwickler auf ihre Kosten. Auch die Verwendung mit C# unter Xamarin wird thematisiert.
DWX Developer Week 2018, Di. 26. Juni 2018 17:00 bis 18:00

Nicht nur Java ist eine Insel - Kotlin für Neugierige
Die Programmiersprache Kotlin gibt es schon ein paar Jahre. Als moderne Alternative zu Java konzipiert macht sie vieles anders, und auch einiges besser. Einen großen Gefallen dürfte Google dem Erfinder JetBrains damit getan haben, die Sprache in Android Studio 3 als gleichberechtigte Alternative zu Java zu positionieren. Aber: lohnt der Umstieg? Dieser Talk stellt die Highlights von Kotlin vor. Wenig Powerpoint, viel Code.
MATHEMA Campus 2018, Fr. 20. April 2018 17:30 bis 18:45

2017

Let’s play Dart
Dart is an object oriented programming language in the tradition of (among others) C, JavaScript and Java, with optional type annotations, a fresh yet familiar syntax, mixins and support for asynchronous operations.  Dart can run inside a virtual machine, or be translated to JavaScript, which makes it particularly well-suited for modern web applications. This talk offers a developer-oriented hands on, with lots of code samples and just a couple of slides.
Topconf Düsseldorf 2017, Do. 5. Oktober 2017 10:20 bis 11:00

Fünf Freunde - Was leisten Siri, Cortana, Alexa, Bixby und Google Assistant?
Die Computerindustrie sieht in digitalen Assistenten das “next big thing”. In die Schlagzeilen schaffen es Siri, Alexa und Co. aber vor allem dann, wenn sie etwas nicht oder falsch verstanden haben.  Woran liegt das? Was sind Chancen und Grenzen dieser Techniken? Wofür lassen sich digitale Assistenten einsetzen? Und gibt es Bereiche, die ihnen immer verschlossen bleiben werden?  In diesem Vortrag kommen die fünf Freunde natürlich auch selbst zu Wort. Es soll gezeigt werden, wie sich “no ui” derzeit anfühlt.
Herbstcampus 2017, Mi. 6. September 2017 20:00 bis 21:00

Schlanke und performante Android-Apps
Android und iOS teilen den Smartphone- und Tablet-Markt faktisch unter sich auf. Man erreicht mit Apps für Android also eine riesige Zielgruppe. Aber die Nutzer erwarten viel - langsame oder häufig abstürzende Programme erhalten vernichtende Kritiken. Deshalb ist es unerlässlich, sorgsam mit Ressourcen umzugehen, und seinen Code robust zu gestalten. Dabei kann Android sehr gut unterstützen - wenn man das System kennt und richtig nutzt. Dieser Talk stellt die Tücken der Android-Plattform vor und zeigt anhand vieler praktischer Beispiele, wie man Fallen und Stolpersteine umgeht. Dabei steht das Framework im Vordergrund, nicht die Programmiersprache. Sie müssen also kein Java-Entwickler sein - auch C#-Entwickler kommen auf ihre Kosten. Die Beispiele nutzen Xamarin und Visual Studio.
DWX Developer Week 2017, Mo. 26. Junil 2017 18:15 bis 19:15

REPL Yell - Die JShell von Java 9
Mit Java 9 soll die sogenannte JShell Einzug halten, und mit ihr die Möglichkeit, Java-Ausdrücke direkt in einem Read-Evaluate-Print-Loop auszuprobieren. Die Idee ist zwar gut, aber natürlich nicht neu. Was also macht JShell anders oder besser? Wie funktioniert sie? Gibt es Einschränkungen? Oder herrscht Idol Sonnenschein? Dieser Talk stellt Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der JShell vor.
MATHEMA Campus 2017, Fr. 28. April 2017 14:00 bis 15:15

Dart - Schön gespickert
Die hauptsächlich von Google entwickelte Programmiersprache Dart war einst als gleichberechtigte Alternative zu JavaScript im Browser angetreten, konnte diesem Anspruch aber nie gerecht werden. Nach einem Strategiewechsel steht die Übersetzung nach JavaScript im Zentrum. Damit wird die Sprache Teil eines riesigen, blühenden Ökosystems. Und gewinnt viele Freunde.  Was macht Dart interessant? Wie einfach lassen sich Dart-Programme erstellen? Worin liegt ihr Reiz? In diesem Talk entsteht eine kleine Anwendung, anhand derer Schlüsselkonzepte der Programmiersprache erläutert werden.
MATHEMA Campus 2017, Sa. 29. April 2017 09:30 bis 10:45

Dart für Java-Programmierer
Java findet dank Android in der App-Entwicklung unzählige Male Verwendung und ist nach wie vor die Nr. 1 im Enterprise – aber alt. Dart ist vergleichsweise neu. Und verspricht ebenfalls Programme für das Web, den Server und mobile Geräte. Wie leicht fällt gestandenen Java-Entwicklern der Einstieg in Dart? Welche Tools helfen bei der Entwicklung? Und wie mächtig und nutzungsfreundlich ist die zugehörige Bibliothek? Dieser Talk bietet einen kompakten Einstieg in Dart, stellt Stärken und Schwächen der Sprache vor und skizziert Einsatzszenarien.
OOP 2017, Mi. 1. Februar 2017 09:00 bis 09:45

2016

Java on mobile devices
Thinking about Java on mobile devices inevitably leads to Android. But there is much more. Through the years quite a few projects and products brought Java to iOS. This talk discusses current approaches and evaluates their pros and cons. A few short demos walk you through the first steps so you can try for yourself.
TopConf Tallinn 2016, Mi. 16. November 2016 16:20 bis 17:00

The Last of Us - Java unter iOS mit Intels Multi-OS Engine
Java hat es nicht leicht, unter iOS Fuß zu fassen. Die Stand April 2016 als Vorschau-Version verfügbare Multi-OS Engine von Intel könnte das Zeug dazu haben, die nach der Übernahme von Xamarin durch Microsoft eingestellte RoboVM zu beerben.  Dieser Talk stellt die Multi-OS Engine vor und demonstriert, wie Entwickler eine Java-App im iOS-Simulator zum Laufen bekommen. Dabei wird nicht nur bewertet, wie viel Aufwand man hierfür treiben muss. Auch ein kritischer Blick auf den Ressourcenverbrauch und die Performance stehen auf der Agenda.
Herbstcampus 2016, Do. 1. September 2016 11:20 bis 12:30

Ménage à trois - Android- und iOS-Anwendungen mit JavaFX
Android hat bei gestandenen Java-Entwicklern nicht den besten Ruf: irgendwie Java, aber keine JVM, schicke Benutzeroberfläche, aber eine so gar nicht vertraute API. Und iOS? Von Apple leider als Java-freie Zone vorgesehen. Lässt sich klassisches Java-Wissen also für die beiden bedeutendsten mobilen Plattformen nicht nutzen?  Ganz im Gegenteil. Dank des Open-Source-Projekts JavaFXPorts und Plug-ins für mehrere IDEs fällt der Einstieg in die Entwicklung mobiler Anwendungen leicht. Ein bisschen Rüstzeug braucht es freilich schon. Wie konfiguriere ich IDE und Plug-in, wie richte ich die Emulatoren ein, wie strukturiere ich meine Anwendung? All das vermittelt dieser Workshop.
Herbstcampus 2016, Di. 30. August 2016 09:40 bis 18:30

Architekturen für das Mobile Enterprise
Seit vielen Jahren folgt die Architektur von Unternehmensanwendungen einem stets gleichen Schema: drei oder vier Schichten, Benutzeroberfläche auf dem Client, Geschäftslogik im Backend und Datenhaltung im spezialisierten Server. Bandbreiten ohne Ende. Gefühlt unendliche Speicherkapazitäten. Die Sachbearbeiter nutzen große Bildschirme, Tastatur und Maus zur Eingabe und Pflege von Daten. Wie passen die mobilen Geräte in dieses Bild, die sich unaufhaltsam den Weg in die Büros und Amtsstuben bahnen? Wie muss Software geschnitten sein, damit sie nicht nur auf althergebrachter Hardware ihren Dienst tut, sondern auch auf den Smartphones und Tablets von Außendienstmitarbeitern Spaß macht? Wie stellen Unternehmen sicher, dass ihre sensiblen Firmendaten nicht ins Netz absickern? Auf welche Technologien sollten Unternehmen setzen, wenn es darum geht, mobile Endgeräte zu integrieren? Dieser Talk stellt Architekturansätze für das Mobile Enterprise vor.
DWX Developer Week 2016, Mi. 22. Juni 2016 14:15 bis 15:15

Nachbars Garten: Android Apps mit Visual Studio entwickeln
Android Apps werden in Android Studio entwickelt. Punkt. Oder vielleicht doch nicht ausschließlich? Seit einiger Zeit ist es möglich, auch in Visual Studio Android Apps zu entwerfen. In diesem Talk geht es dabei nicht um die Technik der Apps, sondern den Entwicklungsprozess. Wie unkompliziert ist das Bauen? Wie schnell landen Apps im Store? Welche unterstützenden Werkzeuge gibt es? Um solche Fragen beantworten zu können, wird der Workflow in Android Studio und Visual Studio miteinander verglichen.  .NET Day Franken 2016, Sa. 11. Juni 2016 10:05 bis 11:15

Sekt oder Selters? Hat Java auf dem Client eine Zukunft?
Nach der Ablösung von Swing durch JavaFX haben viele auf eine Renaissance von Java auf dem Client gehofft. Dazu ist es bis jetzt nicht gekommen. Um die Frage nach dem “Warum?” beantworten zu können, ist zuerst die Klärung des Begriffs “Client” nötig - auf welchen Geräten kann oder soll Java überhaupt ausgeführt werden? Auf den hippen mobilen Plattformen hatte es die Sprache von Anfang an schwer. Und die Bedeutung des klassischen PC wird kontinuierlich geringer. Was bedeutet das für den Bau von Anwendungen? Dieser Talk beleuchtet, welche Auswirkungen dieser Wandel auf die Wahl einer geeigneten Oberflächentechnologie hat. Und er zeigt nicht nur Szenarien auf, in denen “klassisches” Java für die UI weiterhin sinnvoll ist, sondern stellt auch mögliche Alternativen vor.
MATHEMA Campus 2016, Fr. 8. April 2016 15:45 bis 17:00

Der Einfluss von Architekturentscheidungen auf die Testbarkeit von nichtfunktionalen Anforderungen
Architektur entsteht in agilen Projekten nicht als Monolith am Reißbrett, sondern wird während der Fertigstellung der Software verfeinert. Nichtsdestotrotz müssen ihre tragenden Säulen aber frühzeitig errichtet werden, damit am Ende ein stabiles, produktionstaugliches System zur Verfügung steht. Insbesondere die nichtfunktionalen Anforderungen haben signifikante Auswirkungen auf die Architektur sowie auf Partnerdisziplinen. Dieser Vortrag zeigt auf, was passiert, wenn diese zu spät kommuniziert werden. Und natürlich, was man dagegen tun kann.
OOP 2016, Do. 4. Februar 2016 14:30 bis 15:30

Beyond Harmony: Java SE vs. Android
It is common place that most Android apps are written in Java. But what does that mean? Are enhancements to the language available immediately, or can’t they be used at all? Do developers benefit from improvements to the class library? This talk not only addresses these questions, but explains how to use features that are not meant to be available.
TopConf Linz 2016, Di. 2. Februar 2016 12:00 bis 12:40

2015

Wer hat an der Uhr gedreht?
Smartwatches liegen voll im Trend. Das durch eigene Apps erweiterbare Android Wear basiert auf Android 5. Entwickler können deshalb viele der bekannten APIs nutzen. Dennoch gibt es bei der Programmierung einiges zu beachten. Ob Paketierung und Verteilung der Software, Test und Fehlersuche – die richtigen Tipps und Tricks helfen, Stolpersteine zu umgehen und unnötigen Ärger zu vermeiden. Dieser Vortrag möchte eine praxisnahe Einführung in die Entwicklung von Apps für Android Wear bieten.
Herbstcampus 2015, Di. 1. September 2015 17:20 bis 18:30

Nummer 5 lebt
Android-Apps werden üblicherweise in Java programmiert. Aber gegen welche Java-Version entwickelt man eigentlich? Wie sieht es mit der Verwendbarkeit von neuen Sprach-Features aus? Stehen Erweiterungen der Java-Standardklassenbibliothek einfach so unter Googles mobiler Plattform zur Verfügung?  Dieser Vortrag beleuchtet nicht nur die Frage, wie schnell Android-Entwickler an der Evolution von Java teilhaben können, sondern zeigt auch Wege auf, um eigentlich unerreichbare Funktionen doch noch zu nutzen.
Herbstcampus 2015, Di. 1. September 2015 14:00 bis 15:10

App-ocalypse Now (zusammen mit Tim Bourguignon)
The dark side of your App. Cross-platform, Wiederverwendbarkeit, Performanz – welche Programmiersprache ist die Beste? C# natürlich. Oder vielleicht doch Java? Oder Objective-C, Swift, oder gar JavaScript? Diese Themen beschäftigen Entwickler jeden Tag und werden gerne und oft auf Konferenzen diskutiert. Letztlich berühren sie aber nur einen kleinen Bereich der App-Entwicklung. Viele spannende Fragen werden dafür nie gestellt, oder gar beantwortet. Was passiert mit der App, wenn sie im Store verfügbar ist? Auf welche Informationen kann ich als Entwickler zugreifen – Statistiken, Fehlerberichte, Kundenkommentare? Wie komme ich an mein Geld? Und wie viel verdiene ich überhaupt? Dieser Vortrag blickt hinter die Kulissen von Google Play und Microsoft App Store. Dabei werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede vorgestellt, gezeigt was die beiden Welten jeweils gut machen und wo sie voneinander lernen könnten. 
Herbstcampus 2015, Do. 3. September 2015, 14:00 bis 15:00
DWX Developer Week 2015, Di. 16. Juni 2015, 09:00 bis 10:00
.NET Day Franken, Sa. 13.Juni 2015 10:05 bis 11:15
MATHEMA Campus, Fr. 24. April 2015 17:30 bis 18:45

Der will nur spielen / Geschichte der Homecomputer
Homecomputer haben ab den späten 70ern viele Jugendliche und ihre Eltern an das Medium Computer herangeführt. Dieser Vortrag ist eine vergnügliche Hommage an die vielen kleinen, zum Teil skurrilen Kisten mit vielen Bildern, Facts und Fiction. 
MATHEMA Campus, Fr. 24. April 2015 14:00 bis 15:15
MATHEMA Freitag, Fr. 17. Oktober 2014 14:45 bis 15:30

Android Puzzlers
Android ist eine äußerst mächtige und leicht handhabbare mobile Plattform. Im Laufe der Jahre hat Google das System, dessen Programmierschnittstellen und die Entwicklungsumgebung konsequent erweitert werden, verbessert und von Fehlern befreit. Dennoch hat Android seine dunklen Seiten – unerwartetes Verhalten, lustige bis unsinnige Fehlermeldungen, nicht intuitiv nutzbare APIs. Dieser Vortrag stellt die skurrilsten Merkwürdigkeiten vor und zeigt, wie man als Anwender und Entwickler damit umgeht. 
JavaLand, Di. 24. März 2015, 16:00 bis 16:45
Herbstcampus 2014, Di. 2. September 2014 20:00 bis 21:10

2014

Die drei Musketiere
Android ist seit geraumer Zeit Spitzenreiter unter den mobilen Plattformen. Zu wissen, wie man dafür Apps schreibt, kann also nicht schaden. Aber es gibt einige weitere spannende Betätigungsfelder für Client-Entwickler. JavaFX ist Oracles letzte Chance, auf dem Client nicht vollständig in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Der Multimedia-affine Swing-Nachfolger ist ab Java 8 integraler Bestandteil der Plattform. Mit dem Einbrechen der Verkaufszahlen klassischer PCs und dem Boom von Tablets war Microsoft gefordert, seine Zukunft auf der neuen Geräteklasse zu sichern. Windows 8 hat eine neue Laufzeitumgebung und ein neues Programmiermodell eingeführt – die Windows Store Apps. So unterschiedlich die drei Ökosysteme auf den ersten Blick sein mögen, gibt es doch einige Parallelen. Beispielsweise wird die Benutzeroberfläche in XML-Strukturen beschrieben und zur Laufzeit zu einem Objektgeflecht entfaltet. Und Bedienelemente können mittels Data Binding mit dem Domänenmodell verknüpft werden. In diesem Vortrag wird ein Programm für Android, Windows 8.1 und JavaFX entwickelt. Dabei werden Schlüsselkonzepte vorgestellt und deren jeweilige Umsetzung beleuchtet.
MATHEMA Campus 2014, Fr. 21. März 2014 17:15 bis 18:30

2013

Von A wie Abakus bis Z wie Zaurus
Niemand wird ernsthaft den Einfluss von iPhone und iPad auf die Verbreitung von mobilen Minicomputern quer durch alle Gesellschaftsschichten in Frage stellen. Und doch gab es auch vor 2007 tragbare Abspielgeräte für Audio- und Videodaten, für das Telefonieren und das Senden und Erhalten von Nachrichten. Tatsächlich reicht der Traum von mobilen Computern weit zurück in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts. Mobile Rechengeräte sind noch viel älter.
MATHEMA Campus 2013, Fr. 19. April 2013 14:00 bis 15:15

2012

Desktop wiederentdeckt?
Der Vortrag skizziert kurz die Geschichte von JavaFX, zeigt dann aber recht schnell die Vorgehensweisen beim Bau von JavaFX-Anwendungen auf. Hierbei steht die Frage im Mittelpunkt, welche Mittel JavaFX zur Verfügung stellt und wie diese Bausteine zu einem sinnvollen Ganzen verbunden werden. Dabei werden die Vorgehensweisen in Swing und JavaFX einander gegenübergestellt. 
MATHEMA Campus 2012, Fr. 24. Februar 2012 14:00 bis 15:15

2011

Für eine Handvoll Dollar
Immer wieder liest man Berichte vom schnellen Reichtum durch die Entwicklung von Apps. Dieser Vortrag gibt die Erfahrungen wieder, die ich während der Entwicklung und dem Verkauf von zwei Android-Apps gesammelt habe. Dabei geht es nicht primär darum, Illusionen zu zerstören sondern ein realistisches Bild von den Chancen und Risiken aufzuzeigen – und welche Alternativen es schon jetzt und vielleicht in fünf Jahren gibt.
MATHEMA Campus 2011, Fr. 11. März 2011 15:45 bis 17:00

2010

Liebling, ich habe die GUI geschrumpft
Mobile Geräte lassen sich dank mächtiger und ausgefeilter Klassenbibliotheken genauso komfortabel programmieren wie ihre großen Brüder auf und unter den Schreibtischen. Die Benutzeroberflächen von Android und Co. übernehmen zahlreiche Metaphern aus dem Desktop-Umfeld, bringen aber auch eigene Ideen und Konzepte mit. Der Vortrag zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen klassischen Desktop-Systemen und mobilen Geräten und gibt Tipps für eine anwenderfreundliche Gestaltung der Benutzeroberfläche von mobilen Anwendungen sowie der sinnvollen Anordnung von Bedienelementen.
Herbstcampus 2010, Mi. 15. September 2010 09:40 bis 10:50

An Androiden schrauben
Gartner prophezeit Android, der offenen Mobilplattform der Open Handset Alliance, eine stetig wachsende Marktrelevanz. Die kontinuierlich größer werdende Zahl von Android-basierten Smartphones scheint diese These zu bestätigen. Wie Apples App Store bietet der Android Market eine Plattform, um Software einer riesigen Zielgruppe anbieten zu können. Dieser Vortrag stellt die Android Plattform vor und zeigt, wie leicht der Einstieg in die Entwicklung eigener Programme fällt. Hierzu werden nicht nur die benötigten Entwicklungswerkzeuge vorgestellt. Ein Rundgang durch die APIs sowie eine Demonstration “am lebenden Objekt” machen hoffentlich Appetit auf eigene Experimente. Um dem Vortrag folgen zu können, sollten Java- und XML-Kenntnisse vorhanden sein
MATHEMA Mobile Developer Day, Do. 18. März 2010 13:30 bis 14:30